Archiv der Kategorie: Blog News

Vigo

Vigo – Urlaubstipp für Spanien

Lesedauer 3 Minuten

Vigo – Urlaubstipp für Spanien

Vigo 10/12/2015 – Wo einst die spanische Armada einst eine ihrer empfindlichsten Niederlagen erlitt ganz im Südwesten der autonomen Region Galicien in der Provinz Pontevedra in Spanien nahe der Grenze zu Portugal liegt die mit aktuell knapp 295.000 Einwohnern größte Stadt der Region. Vorrangig als eine seit den 1960er Jahren schnell gewachsene Hafen- und Industriestadt bekannt, bietet Vigo durch seine Lage am gleichnamigen gut 35 Kilometer langen Meeresarm Ría de Vigo auch beste Möglichkeiten für Segel-und Wassersport. Archäologischen Funden zufolge bereits durchgehend seit der Altsteinzeit besiedelt, wurde die Stadt vermutlich im zweiten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung von den Römern gegründet.

Zeugnisse dessen sind Überreste romanischer Mauern auf der vorgelagerten kleinen Insel Isla de Toralla sowie in den Stadtteilen Alcabre, Areal und Casco Vello. Überregional bekannt wurde Vigo im Mittelalter wegen seiner großen Olivenhaine und des umfangreichen Fischfangs. Das bedeutendste Ereignis der Stadtgeschichte war jedoch die Seeschlacht in der Bucht von Vigo im Rahmen des Spanischen Erbfolgekrieges 1702, in der die englisch-niederländische Kriegsflotte die spanische Silberflotte vernichtend schlug und bis zu 1.500.000 Pfund Sterling erbeutete. Bis heute wird erzählt, dass sich noch immer große Mengen Edelmetall auf dem Grund des Meeres befinden, diese Legende soll Jules Verne zu seiner Geschichte „20.000 Meilen unter dem Meer“ inspiriert haben.

Baden und tauchen im einzigen Nationalpark in Spaniens Nordwesten

Taucher suchen vor Vigo aber nicht nur nach ominösen Schätzen, sondern schätzen die Gegend vor allem auch wegen des umliegenden Nationalparks Islas Atlánticas de Galicia mit den Inselgruppen Illas Cíes, Illas Ons sowie den Eilanden Sálvora und Cortegada. Der einzige Nationalpark in Galicien ist für seine hohe Biodiversität mit einer großen Vielfalt an Fischen, Weich- und Krustentieren, diversen Delfinarten und Algenwäldern bekannt. Speziell der aus drei unbewohnten Inseln bestehende Archipel der Illas Cíes vor der Morrazo-Halbinsel ist ein beliebtes und mehrmals täglich mit Fähren zu erreichendes Naherholungsgebiet. Die dortige gut 1.200 Meter lange Playa de Rodas auf der Mittelinsel Do Faro wurde im Februar 2007 von der britischen Tageszeitung The Guardian sogar schon zum schönsten Strand der Welt gekürt.

Auch innerhalb des Stadtgebiets finden sich viele schöne und lange Strände, zu den im Sommer bestbesuchten gehören die Playa de Samil mit dem maritimen Museum „Museo do Mar“, die Playa del Vao im Bezirk Corujo, die Playa A Punta in Teis, die Playa Tombo do Gato in Alcabre und die Playa Fortiñon in Saiáns. Auf der gegenüberliegenden Seite des Ría de Vigo, die ebenfalls per Fährverkehr bequem von der Stadt aus zu erreichen ist, liegen ebenfalls viele weitflächige Strände. Vor allem die traditionelle Fischerstadt Cangas de Morrazo mit aktuell gut 26.000 Einwohnern ist ein beliebtes Badegebiet mit annähernd 40 verschiedenen Strandabschnitten, regional bekannt sind die Playa de Barra, die Playa de Melide und die Playa de Nerga.

Frischen Fisch und leckere Landesküche vor historischer Kulisse probieren

Obwohl Vigo wie eingangs erwähnt erst innerhalb der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich gewachsen ist, weist die Stadt doch eine ganze Reihe sehenswerter historischer Bauten aus älteren Epochen auf. Mitten in der von kleinen Gassen durchzogenen Altstadt befindet sich etwa der katholische Sakralbau Concatedral de Santa María de Vigo, der von 1816 bis 1834 errichtet wurde. Gleich um die Ecke liegt die von alten Bürgerhäusern gesäumte Plaza Constitución, wo man in vielen kleinen gemütlichen Restaurants regionale Spezialitäten wie „Pulpo“ (Tintenfisch), „Empanadas“ (gefüllte Pasteten) oder „Mejillones“ (Miesmuscheln) genießen kann.

Oberhalb dieses populären Treffpunkts beginnt an der Porta de Sol die abends und an den Wochenenden meist recht belebte Fußgängerzone Calle Príncipe mit zahlreichen Boutiquen, Kaufhäusern und Geschäften. Weitere wichtige Einkaufsstraßen sind die Calle Urzáiz und die Gran Vía, am Fuße der Letztgenannten befindet sich auch das emblematische Denkmal zu Ehren der Netzfischer Estatua de los Rederos. Typisch für das Zentrum wie auch die gesamte Stadt sind übrigens deren steilen Steigungen, wer Vigo per pedes erkunden möchte, sollte also etwas Kondition mitbringen. Definitiv lohnenswert ist aber zum Beispiel der Aufstieg zum Hausberg Monte del Castro, von dessen Spitze man fantastische Fernsicht über die umliegende Küste und große Teile der Stadt hat.

Wien Kutsche

Wien – Sehenswürdigkeiten – Urlaub in Österreich

Lesedauer 5 Minuten

Wien – Sehenswürdigkeiten – Urlaub in Österreich

Wien Kutsche 10/12/2015 – Barocke Prachtbauten, märchenhafte Parkanlagen und elegante Kaffeehäuser sind nur ein Teil des Wiener Flairs. Die multikulturelle Lokalszene in Wien und skurrile Stadtführungen gehören genauso zum Charme der gemütlichen Stadt an der Donau. Ich habe die österreichische Hauptstadt schon zu jeder Jahreszeit erlebt und finde, Wien ist immer eine Städtereise wert.

Klassische Sehenswürdigkeiten und weniger bekannte Attraktionen

An der Wiener Ringstraße, die die Wiener Innenstadt umsäumt, können Sie einige Prunkbauten im Vorbeifahren besichtigen. Mit der Straßenbahnlinie 1 lassen sich ein paar Must-Sees bequem abhaken. Starten Sie bei der Oper, wo auch die Fußgängerzone Kärntner-Straße beginnt, die Bahn fährt gemütlich an den beiden Historischen Museen, dem Heldenplatz mit der Hofburg und am sehenswerten Parlament vorbei. Das eindrucksvolle Gebäude ist einem griechischen Tempel der Antike nachempfunden. Beim Rathaus lohnt es sich wirklich auszusteigen.

Auf dem weitreichenden Platz davor ist fast immer eine Veranstaltung. Im Winter natürlich der – etwas kommerzielle – Wiener Christkindlmarkt, danach der zauberhaft umgesetzte Eis Traum, dessen Eisfläche mit verschlungenen Wegen durch den Park führt. In den Sommermonaten bieten Essenstände Kulinarik aus der ganzen Welt im Rahmen des Filmfestivals an. Ein Block weiter befindet sich die Wiener Universität, die auch einen Blick wert ist. Der Arkadenhof ist eine idyllische Oase der Ruhe, wo ein kleines Café ist. Werfen Sie auch einen leisen Blick in die Bibliothek, die dem Klischee einer alt-ehrwürdigen, mehr in ein Schlösschen passenden Bibliothek entspricht.

Eine interessante Tour abseits der Wiener Prunkbauten ist die originelle 3.-Mann-Tour, bei der Sie durch das Kanalsystem geführt werden. Eigentlich dem gleichnamigen Film nachempfunden, ist die Location modern und eher futuristisch gestaltet. Starpunkt ist am Karlsplatz, online sollten Sie vorreservieren. Bei einem Städtetrip nach Wien gehört das Schloss Schönbrunn dazu. Für mich war es von außen genug, aber es gibt natürlich auch Führungen durch Sisis Gemächer.

Mir gefällt der grandiose Park sehr gut und der Tiergarten Schönbrunn – ein Zoo, in dem sich wirklich bemüht wird, den Tieren ein halbwegs artgerechtes Leben zu bieten. Schönbrunn liegt in einem Randbezirk und ist am besten mit der U-Bahnlinie 4 zu erreichen. Im Herzen von Wien finden Sie den gotischen Stephansdom, eines der Wahrzeichen der Stadt. Sportliche Urlauber können über 343 Stufen auf den Südturm und eine tolle Aussicht genießen. Das zweite Wahrzeichen von Wien ist das Riesenrad im Prater. Wesentlich spektakulärer sind allerdings die Fahrten mit den schnelleren und wilderen Attraktionen in dem Vergnügungspark. In der Gegend ist auch abends einiges los.

Kulinarik und Abendunterhaltung

Angenehmes Ambiente finden Sie im hippen Museumsquartier, ein Platz zwischen Museen mit Cafés und originellen Sitzgelegenheiten zum Verweilen. Im Sommer sind auch die Ufer des Donaukanals sehr beliebt. Die Strandbar Herrmann bei der Urania ist an schönen Sommerabenden schnell voll. Das stylishe Tel Aviv Beach, Donaukanal-Straße 26, serviert Falafel und Cocktails am Strand. Die besten Falafel gibt es meiner Meinung im Maschu-Maschu am Rabensteig 8, nahe dem Schwedenplatz.

Dort können Sie noch eine Köstlichkeit genießen. Der „Italienische Eissalon am Schwedenplatz“ bietet sensationelles Eis und das manchmal erforderliche Warten lohnt sich. Wer noch mehr Abkühlung möchte, kann auch ins Badschiff, ein großer Pool am Donaukanal, springen. Kulinarik genießen und in multikulturelles Flair eintauchen lässt sich wunderbar am Wiener Naschmarkt. Persisches Brot, Hummus und gefüllte Pitas werden zwischen Verkaufsständen für Obst und Gemüse angeboten.

Asiatische Lokale stehen hier ebenso zur Auswahl wie eine Wiener Palatschinkenkuchl. Dort werden dünne Pfannkuchen oder Crepes mit verschiedenen Füllungen serviert. Für klassische österreichische Küche, aber weniger touristische Preise, ist der 5. Bezirk, Margareten, ein guter Tipp. Das Schlossquadrat beim Margaretenplatz serviert im Silberwirt österreichische Küche wie auch der Waldviertler Hof in der Schönbrunner Straße. Der österreichische Kaffee ist besonders delikat und sollte bei jeder Gelegenheit in Wien verkostet werden.

Stadtrundfahrt_wien

12/2016 – Stadtrundfahrt durch Wien mit dem Bus

Die Hauptstadt Österreichs hat Einiges zu bieten. Bei einer Stadtrundfahrt in Wien mit dem Bus sehen Sie sehr viele Sehenswürdigkeiten in wenigen Stunden. Meistens beginnt die Tour mit einem Rundgang über dem Prater, wie das obere Bild zeigt, denn dieser ist der berühmte Rummel in Wien, der ganzjährig im Praterpark stattfindet. Der Rummel ist nur ein kleiner Teil des riesigen grünen Parks, der sich mitten in der Stadt erstreckt. Von hier aus geht die Fahrt dann hinunter zur Donau. Diese ist die Lebensader von Wien. Mit ihren riesigen Donauinsel in der Mitte ist sie mächtiger und breiter, als in deutschen Städten. Im Sommer werden hier Schifffahrten angeboten.

Eine Stadtrundfahrt zum Dom und Hundertwasserhaus in Wien

hundertwasserhaus-wien Wir fahren weiter mit dem Bus, schauen uns die wilden Wogen des großen Flusses an, biegen jedoch wieder ab und fahren in die Innenstadt. Der Stephansdom ist das bekannteste Gotteshaus der österreichischen Hauptstadt und darf bei keiner Stadtrundfahrt ausgelassen werden. Bei der Innenbesichtigung sehen Sie die prunkvollen Details. Desweiteren gibt es in der Nähe des Doms das Hundertwasser Haus, siehe linkes Bild,  mit seiner schönen gegenüberliegenden Gallerie, ein Muss für jeden Kunstfan. Hundertwasser hat nicht nur hier in Wien seine Bauwerke errichtet, es gibt in Magdeburg die Grüne Zitadelle, den kleinen Zwiebelturm in Darmstadt, einen Bahnhof in Uelzen und ein weiteres Highlight in der Hauptstadt, nämlich die Müllverbrennungsanlage Spittelau, die ebenfalls zu Wien gehört. Sogar auf der Südhalbkugel in Neuseeland hat das letzte Bauwerk von Hundertwasser seinen Platz gefunden.

Die Innenstadt von Wien

In der Innenstadt geht es sich besser zu Fuß. Hier gibt es neben der berühmten Spanischen Hofreitschule mit ihren Lipizzanerpferden, die sehr wertvoll sind und grandios ausgebildet werden auch noch das Kaffee Dehmel mit ihren einzigartigen Sachertorten. Wer Kultur und Geschichte schnuppern möchte, der geht in das naturhistorische Museum, eines der größten der Welt, mit Ausstellungen von Tieren, Geschichte und Pflanzen. Bei einem Bummel durch die Altstadt kommen Sie beim berühmten Naschmarkt vorbei, sowie bei zahlreichen Bauten, Kirchen und dem Rathaus. Schlendern Sie mit uns durch die engen Gassen und schauen den Droschken hinterher, die mit ihren Pferden an jeder Straßenecke stehen und warten.

Wiens Schlösser mit einer Stadtrundfahrt besichtigen

Belvedere-Wien Auch diese sollten bei einer Stadtrundfahrt in Wien auf keinen Fall fehlen – Belvedere wie im rechten Bild und Schönbrunn, die beiden Prunkschlösser der österreichischen Hauptstadt. Hier sollten Sie eine Führung machen, entweder die Grand Tour oder die Imperial Tour, in der Sie die Repräsentationsräume und Privatgemächer des Kaiserpaares sehen, sowie die Räume aus dem 18. Jahrhundert, die zur Zeit von Maria Theresia hergerichtet wurden.
Sollte die Zeit für einen Rundgang durch das Schloss nicht reichen, so können Sie sich wenigstens die schönen Parks und Gärten rund um das Schloss anschauen. Belvedere ist ebenfalls ein Schloss der Extraklasse. Es wurde von Johann Lucas von Hildebrandt erbaut und im Barock gehalten. Der Garten, als ältester Teil der gesamten Anlage ist sehr sehenswert. Hier gibt es wunderschöne Brunnen, Wasserfontänen und seltene Pflanzen- und Baumarten. Die Figuren im oberen Belvedere gehen auf die Göttersagen zurück. Es gibt zahlreiche Skulpturen im Park, die nicht nur für Sie ein Highlight als Besucher sind. Viele Einheimische treffen sich hier regelmäßig, um die grüne Lunge der Stadt zu besuchen.

 

Weitere hochwertige Blogbeiträge zu Österreich finden Sie unter:

Reiseblog über Seefeld in Tirol – Österreich
Reiseblog über die 10 Top Reiseziele in Österreich
Reiseblog über Österreich allgemein

Sie interessieren sich für weitere spannende Themen zum schönen Österreich wie zum Beispiel Skigebiete in Österreich? Blogbeiträge dazu finden Sie unter:

Reiseblog über das Zillertal in Österreich
Reiseblog über Ischgl in Österreich
Reiseblog über Ski-Gebiete in Tirol – Österreich
Reiseblog über Mayrhofen in Österreich
Reiseblog über Skigebiete in Österreich – allgemein

Brighton Pier

Brighton in England, viele Sehenswürdigkeiten an der Südküste

Lesedauer 2 Minuten

Brighton – Das entspannte London am Meer

Brighton Pier 10/12/2015 – Nicht umsonst nennt man diese Stadt am Ärmelkanal “London-by-the-sea”! Wer das Britische liebt, aber die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs als zu überlaufen, hektisch und stressig wahrnimmt, der findet in der südenglischen Stadt Brighton sein Paradies. Im bekanntesten und auch beliebtesten Seebad Großbritanniens kann man seine Batterien aufladen, ohne auf ein pulsierendes Leben verzichten zu müssen.

Bereits ein am Brighton Pier beginnender Spaziergang an der Strandpromenade, vorbei an Fischrestaurants, Fish & Chips-Buden und Läden mit Kunsthandwerk bietet Erholung pur. Läuft man immer weiter in Richtung Westen läuft und kommt in Brightons Schwesterstadt Hove an, kann man das “Big Beach Café” des berühmtesten DJs des Landes besuchen. Bei Fatboy Slim (“Right Here Right Now”, “The Rockafeller Skank”) stehen hervorragende Burger und Currygerichte auf der Speisekarte. Und natürlich gibt es auch Cookies mit Fatboy Slims Wahrzeichen – dem gelben Smiley!

Brighton bietet hervorragende Bed & Breakfast-Unterkünfte. Übernachtungen der besonderen Art erlebt man aber im “Hotel Pelirocco”. In diesem Boutique-Hotel am Regent Square, das sich selbst als “England’s most Rock’n’Roll Hotel” tituliert, steht jedes der 19 Zimmer unter einem anderen Motto. So träumt man u.a. in einem Star-Wars-, in einem Reggae-, in einem Strickmoden- oder in einem Rockabilly-Zimmer. Die Cocktail-Karte dürfte die beste der Stadt sein! Hat man zuviel vom Dirty F’ckin Rotter probiert, bietet das Hotel am nächsten Morgen sogar ein Bloody-Mary-Frühstück! Abends finden hier regelmäßig Konzerte statt, und möglicherweise läuft man in den Fluren einem berühmten Musiker oder Schauspieler über den Weg, der zufällig auch gerade im “Peli” übernachtet.

Wer lieber ein gepflegtes Pint India Pale Ale oder Bitter trinken möchte, für den bietet jedes Public House Brightons eine eigene Welt. Kurz hinter dem Bahnhof liegt das “Prince Albert”, das mit der wahrscheinlich größten Bier-Auswahl der Stadt aufwartet. Hier hat Neneh Cherry vor ihrer letzten Tour einen Geheimauftritt im ersten Stock absolviert! Den Spagat aus einer Nachbarschaftskneipe und einem Treffpunkt bekannter Medienleute hat “The Monty” geschafft. Bekannte DJs des Landes stehen hier hinter dem Pult, und wer weiß – vielleicht steht ja Mick Jones von den Clash am Tresen neben einem! Die meisten Pubs bieten ebenfalls eine hervorragende Küche an. Hier sei die “Temple Bar” empfohlen, die hervorragende Currygerichte anbietet. Schon einmal Fish & Chips nach indischer Art probiert?


Zum Shoppen lädt das an die Lanes anschließende Viertel “North Laine”. Vom veganen Schuhwerk hin zu aus aller Welt importierten Süßigkeiten findet man hier alles, was das Herz begehrt. Und während überall das Ende der Musikindustrie und der Schallplatte beklagt wird, hat das dortige Tonträgergeschäft “Resident Music” gerade erweitert.
Als Wahrzeichen Brightons gilt der Royal Pavilion. Die Anfang des 19. Jahrhunderts errichtete Residenz von Prinz Georg IV. orientierte sich architektonisch an den Mogulpalästen Indiens, während die Inneneinrichtung im chinesischen Stil angelegt ist. Der wahrscheinlich exotischste Palast von ganz Europa!

Südafrika – Safari Urlaub und Kapstadts Sehenswürdigkeiten

Lesedauer 3 Minuten

Südafrika entdecken: Highlights, Insidertipps und Reisetipps

Tierwelt Südafrika 10/12/2015 – Kaum ein Land ist so facettenreich wie Südafrika. Im Western Cape fühlt man sich fast wie in Europa mit ganzjährig mildem Klima. Weltbekannt und begehrt sind die Safaris in den Nationalparks. In den Drakensbergen liegt im Winter teilweise ordentlich Schnee, während sich an der Küste Urlauber am Sandstrand sonnen.

Für Südafrika-Neulinge ist eine Gruppenreise die beste Möglichkeit, das Land kennen zu lernen. Wer schon mehr Erfahrung hat, der kann sich einen Mietwagen nehmen und nach eigenen Vorlieben die Rosinen herauspicken.

Als kleine Orientierungshilfe habe ich die Highlights und einige Insidertipps zusammengestellt. Reiserichtung ist von Westen nach Osten, die andere Richtung funktioniert aber genauso gut. Für alle, die noch nie auf der Südhalbkugel Urlaub gemacht haben: Die Jahreszeiten sind genau umgekehrt wie bei uns. In unseren Sommermonaten ist also in Südafrika Winter. Wer dem mitteleuropäischen Winter nach Südafrika entfliehen möchte, sollte bedenken, dass auch Südafrikaner in den „Sommerferien“ gern Urlaub machen und es an Stränden und Sehenswürdigkeiten etwas voll werden kann.


Am südlichen Ende Afrikas – Kapstadt und die Kap-Halbinsel

Kapstadt hat sich spätestens seit der Fußball WM zu einer mondänen Metropole gemausert. Entlang der Strände reihen sich exklusive Wohnanlagen, Restaurants und Hotels aneinander. Morgens mischen sich Touristen und Einheimische Oberschicht am Strand bei Yoga und Jogging.

Die beste Aussicht auf die Stadt hat man natürlich vom Tafelberg. Schnell und bequem kommt man mit der Seilbahn hinauf. Wer Zeit hat und etwas Mühe nicht scheut, kann geführte Wandertouren mit Übernachtung auf dem Plateau buchen.
Der Stadt haben verschiedene Koloialherren ihren Stempel aufgedrückt. Buren, Franzosen und Engländer haben ihre Spuren hinterlassen und die Western Cape Region sehr europäisch geprägt.

Weiter geht es zum beinahe südlichsten Zipfel Afrikas. Der südlichste Punkt ist das Kap Agulhas, die Küstenlinie am Kap der Guten Hoffnung ist aber viel schöner. Große Teile der Kap-Halbinsel gehören zum Tafelberg Nationalpark. Mit etwas Glück sieht man einige wilde Zebras, Strauße sind häufiger zu sehen.

Weinland Südafrika

Schon etliche Jahre ist Südafrika bekannt für seine exzellenten Weine. Hauptanbaugebiet ist die Kapregion. Die Weingüter liegen verteilt um Kolonialstädtchen wie Franschhoek und Stellenbosch. Viele Güter haben noch Gebäude aus der Kolonialzeit (in denen sich moderne Produktionsanalgen verbergen).
Besichtigungen sind auf vielen Weingütern möglich. Eines meiner Lieblingsgüter ist Blaauwklippen, wo in traditioneller Atmosphäre zur Weinprobe geladen wird.

Die Adresse: Blaauwklippen Vineyards, P.O Box 54, Stellenbosch,
7599, South Africa – Telefon: +27 (0)21 880 0133

Am westlichen Ende des südafrikanischen Weinanbaugebietes liegt Oudtshoorn. Guten Wein bekommt man auch hier, doch Hauptwirtschaftsfaktor der Region sind Straußenfarmen. Einige davon bieten ein spezielles Touristenprogramm an, mit Straußenrennen, Foto mit Strauß und einer Tour über die Anlagen der Farm. Strauße kraulen ist vielleicht nicht jedermanns Sache (Strauße sind wirklich dumme Vögel), aber das Essen im Restaurant ist wirklich gut. Das Standardmenü besteht aus Straußensteak, Straußenwürstchen und Rührei.

Adresse: Highgate Ostrich Show Farm -Oudtshoorn 6620 Western Cape

Telefon: +27 (44) 272 7115

Wildes Südafrika – Die Nationalparks

Die wilden Tiere sind nach wie vor das Highlight eines Südafrika Urlaubs. Bekanntester Nationalpark ist der Krüger Park, doch es gibt noch eine ganze Reihe kleinerer Parks. Dort hat man oft bessere Chancen, eines der Big Five (Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn) zu sehen. Im Krüger Park sind Elefanten gar nicht so selten und neben einer Unzahl an Antilopen praktisch auf jeder Safari zu sehen. Wirklich publikumsscheu sind vor allem die Großkatzen. Werden irgendwo Löwen gesichtet, sind schnell ein halbes Dutzend Jeeps beisammen.
Speziell um Nashörner zu sehen haben wir einen Abstecher in den Hluhluwe–iMfolozi Park unternommen. Neben den Breitmaulnashörnern gibt es dort auch noch einige Spitzmaulnashörner. Wilderei ist leider nach wie vor ein großes Problem.

Weitere ähnlich spannende Themen die Sie auch auf unserem Reiseblog interessieren könnten finden Sie hier:

Reiseblog über Tansania
Reiseblog über Afrika allgemein
Reiseblog über Sansibar – Ostafrika
Reiseblog über Südafrika – allgemein
Reiseblog über Namibia Safari Urlaub in Afrika
Reiseblog über die 10 höchsten Berge Afrikas
Reiseblog über Südafrika erleben Land, Leute und Kultur
Reiseblog über die gefährlichsten Tiere Afrikas

 

Bilbao, Kunstmetropole Spaniens – Insidertipp Guggenheim Museum

Lesedauer 3 Minuten

Bilbao, Kunstmetropole Spaniens – Insidertipp Guggenheim Museum

Bilbao 10/12/2015 – Mit zurzeit gut 346.000 Einwohnern gehört Bilbao zu den zehn größten Städte Spaniens, die Hauptstadt der baskischen Provinz Bizkaia/Vizcaya ist auch die größte Stadt der gesamten Autonomen Gemeinschaft Baskenland im Norden der Iberischen Halbinsel. Offiziell gegründet wurde Bilbao im regionalen Vergleich erst recht spät im Jahr 1300, Überreste frühgeschichtliche Bauten auf dem Berg Malmasín in den Vororten Arrigorriaga und Basauri deuten jedoch auf eine Besiedlung der Gegend bereits in der Eisenzeit hin.

Die historische Keimzelle der Stadt ist das nur 0,21 km² große Gebiet Bilbao La Vieja im heute zentralen Distrikt 5 Ibaiondo. Dort befindet sich die Brücke Puente de San Antón, die über Jahrhunderte die einzige Verbindung beider Stadthälften darstellte und deshalb auch im Stadtwappen symbolisch dargestellt ist. Bilbaos rasante Entwicklung zur bis heute wichtigsten Industrie- und Hafenstadt im Baskenland begann bereits gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, als vor Ort die ersten Hochöfen zur Eisenerzeugung für den Schiffsbau errichtet wurden.

Ein modernes Museum hat Bilbao aus seinem Dornröschenschlaf erweckt

In den darauf folgenden Jahrzehnten kam es damit einhergehend zu einer wahrhaften Bevölkerungsexplosion, bis 1981 stieg die Einwohnerschaft auf den Rekordwert von über 433.000 Menschen. Der sich jedoch schon in den 1970er abzeichnende Strukturwandel sollte auch in Bilbao seinen Tribut fordern, viele Werften und Fabriken schlossen die Tore und entließen ihre Arbeiter.


Anders als in anderen europäischen Industriestädten steuerte man hier aber hier geschickt gegen und nutzte die Herausforderung als Chance für eine zukunftsweisende Veränderung. Maßgeblichen Anteil an dieser positiven Verwandlung hin zur modernen Dienstleistungsmetropole hatte der Bau des Guggenheim Museums Bilbao auf einem ehemaligen Industriegelände am Fluss Nervión, dessen Planung bereits 1991 begann.

Bereits kurz nach der Eröffnung im 1997 wurde schnell klar, dass das Museum ein Schrittmacher für die gesamte Stadt werden würde, die Besucherzahlen stiegen auf gut 1 Million pro Jahr und Tausende von Arbeitsplätzen wurden im Umfeld geschaffen. Die für viele Beobachter überraschende Entwicklung hat inzwischen sogar Eingang in die Stadtsoziologie gefunden, bei der Aufwertung von ökonomisch problematischen Orten durch spektakuläre Bauten spricht man heute gerne generell vom sog. „Bilbao-Effekt“.

Heute zeigt sich die Stadt als allgemein geschätzte Kultur- und Kunstmetropole

Angestoßen durch den großen Publikumsandrang und die steigenden Besucherzahlen sowie mit den damit ebenfalls steigenden Einnahmen investierte die Stadt große Summen in die Infrastruktur. 1995 wurde die Metro eröffnet, rund um das Guggenheim Museum in Abandoibarra entstanden moderne und repräsentative Wohn- und Geschäftsgebäude wie die futuristisch wirkenden Doppeltürme Isozaki Atea, die neue Universitätsbibliothek und ein universitäres Verwaltungszentrum, das Bürohochhaus Torre Iberdrola sowie die beiden Appartementkomplexe Edificio Etxargi und Edificio Artklass.

Gänzlich neu geschaffen wurde auch die Plaza Euskadi und das dortige Museum der schönen Künste (Museo de Bellas Artes de Bilbao), das neu errichtete Kultur-, Messe- und Veranstaltungszentrum Palacio Euskalduna beherbergt seit 1999 zahlreiche Konzerte, Kongresse, Theateraufführungen und Kunstausstellungen. Bilbao ist also seit den 1990er Jahren gewissermaßen wie der Phönix aus der Asche wieder auferstanden, ein weiteres beeindruckendes und international viel beachtetes Bauwerk aus dieser Zeit ist die Fußgängerbrücke Zubizuri („Weiße Brücke“) als Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen Campo Volantin und Uribitarte.

Historische und zeitgenössische Architektur harmonieren hier miteinander

Trotz dieser zahlreichen neuen Gebäude, zu denen auch das 2013 neu erbaute Fußballstadion Estadio de San Mamés des Erstligisten Athletic Bilbao zählt, kann man in der Stadt doch auch immer noch viel historische Bausubstanz bewundern. So etwa die gotische Kathedrale von Bilbao, die größtenteils vom Ende des 14. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut wurde.

Viele schöne und originalgetreu sanierte Wohnhäuser aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert kann man auch entlang der Prachtstraße Gran Vía de Don Diego López de Haro sehen. Angenehm aufgelockert ist die dortige Bebauung durch die Parks und Grünanlagen Jardines de Albia, Jardines de la plaza Moyúa, Jardines de la plaza Campuzano und Parque Casilda Iturrizar. Bilbao genießt übrigens auch einen guten Ruf für sein vielseitiges und buntes Nachtleben, viele Bars, Klubs und Diskotheken findet man beispielsweise im Universitätsviertel Deusto sowie in den Gassen rund um die zentrale Plaza Moyúa in der Innenstadt.

Nakasendo Weg, Japan

Japan, Reisen auf dem Nakasendotrail – Urlaubstipp

Lesedauer 3 Minuten

Japan, Reisen auf dem Nakasendotrail – Urlaubstipp

Nakasendo Weg, Japan 10/12/2015 – Viele denken beim Thema Japan an Megacitys wie Tokio oder Osaka. Doch die japanischen Inseln haben viele wunderschöne Wandertrails zu bieten. Da wir schon oft in Japan unterwegs waren, haben wir uns diesmal für eine Reise abseits der großen Touristenströme entschieden. Wandern ist sehr beliebt in Japan und es gibt viele gut ausgebaute Wanderrouten.

Der Nakasendo Trail

Der gesamte Nakasendo Trail ist etwa 450km lanf und stammt aus der Edozeit. Ursprünglich diente er Boten und Pilgern auf dem Weg von Tokio nach Kyoto. Heutzutage ist er ein beliebter Wanderweg, zumindest bei Japanern. Ausländer trifft man unterwegs immer noch recht selten. Auch auf dem Land kommt man immer besser mit Englisch zurecht. Es hilft aber sehr, ein paar japanische Sätze zu lernen.

japanische Sätze zu lernen.

Bequem unterwegs – Gasthäuser und Gepäckservice – Für unsere viertägige Wanderung hatten wir uns als Ausgangspunkt Magome gewählt. Die Stadt liegt im Kiso Tal, etwa auf halber Strecke zwischen Nagoya und Nagano. Übernachtet haben wir in Ryokans, traditionellen japanischen Gasthäusern. Die Übernachtungen sind mit etwa 100€ pro Person für japanische Verhältnisse recht günstig, vor allem da Frühstück und Abendessen inklusive sind. Die Mahlzeiten waren reichlich und enthielten auch stets lokale Gerichte. Das Gepäck wurde zu unserer nächsten Station befördert, ein Service, der vom örtlichen Touristenbüro angeboten wurde.

Ländliches Japan

Auf dem Weg sieht man überall noch das typisch ländliche Japan. Überall gibt es Wasser, das über kleine Wasserfälle oder Wasserräder läuft. Kleine Bauernhöfe mit Reisfeldern wechseln sich mit Bambuswäldern ab. Am Wegesrand stehen immer wieder Shinto-Schreine.
Ein Tipp von der Touristeninformation: Eine Glocke mitnehmen, damit Bären Abstand halten. Aus diesem Grund hängen auch entlang des Weges immer wieder Glocken.
Der erste Tag führte uns von Magome nach Tsumago.

Die gesamte Route führte weiter über Kiso-Fukushima, Yabuhara und über den Torii-Pass nach Narai. Zum Pass geht es über eine Strecke von 6km 600 Meter in die Höhe und entsprechend wieder herunter. Für Flachländer vielleicht eine Herausforderung, wer aber etwas Alpenerfahrung hat, wird die Wanderung genießen. Nun schon recht nahe bei Nagano hat man einen wunderbaren Ausblick auf die japanischen Alpen.

Endstation war Matsumoto, mit der wirklich schönen Burganlage. Von dort aus ging es dann zurück nach Tokio. Der Kontrast vom ländlichen Japan zu Tokio war ein Erlebnis für sich. Auf dem Nakasendo Trail haben wir sehr wenige Menschen getroffen, allerdings waren wir auch außerhalb der japanischen Sommerferien unterwegs. Verblüffend war auch, wie wenig Autos in den kleinen Poststädten unterwegs sein.

Kleine Etikette für japanische Gasthäuser

Wer zum ersten Mal in einem traditionellen japanischen Ryokan übernachtet, wird das Erlebnis vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig finden. Wichtig bei Betreten des Hauses: Schuhe ausziehen. Meist steht dort schon eine ganze Reihe an Schuhen, so dass man gleich weiß, wo man seine hinstellt. Am Eingang stehen für jeden Gast Hausschuhe, die man dann anzieht und im Haus trägt.



Das eigentliche Zimmer ist im Grunde genommen nur ein mit Tatami-Matten ausgelegter Raum. Einzige Möbel sind meist ein Tisch und Stühle ohne Beine. Zum Schlafen rollt das Personal Futon und Bettwäsche aus. Je nach Größe des Ryokan werden die Mahlzeiten im Zimmer oder einem Speisesaal eingenommen.

Zu einem Ryokan gehört eigentlich auch immer ein traditionelles Bad, getrennt für Männer und Frauen. Die Zuordnungen ändern sich oft täglich, also aufpassen, wo man hineingeht! Vor dem eigentlichen Bad wäscht man sich sitzend auf den kleinen Hockern. Danach kann man genüsslich in das heiße Wasser eintauchen.

Groß, größer, Istanbul! Vier Tage in der Mega-Metropole auf zwei Kontinenten

Lesedauer 4 Minuten

Groß, größer, Istanbul! Vier Tage in der Mega-Metropole auf zwei Kontinenten

Gastautor: Sophia Kat Zee Mueller

Paisaje turco y bandera Bis zum Horizont sehe ich nur Stadt. Moderne Hochhäuser, graue Betonklötze und antik anmutende Gebäude, dicht an dicht gedrängt. Ich war per Shuttle-Service auf dem Weg vom Flughafen ins Zentrum Istanbuls und blickte mit offen stehendem Mund aus dem Fenster der Luxuslimousine. Istanbul ist hügelig gelegen und wir fuhren immer wieder bergauf, um anschließend wieder einen Überblick über ein endloses Tal urbaner Stadt zu bekommen. „Wo hört Istanbul auf?“. Der Fahrer lachte.Die Dimensionen von Istanbul kann man sich erst vorstellen, wenn man dort war. Das Wort Großstadt bekommt eine neue Bedeutung. Istanbul scheint Chaos pur zu sein. Der Verkehr, die Menschenmassen und das Überangebot an ALLEM macht Istanbul laut, hektisch und überfordernd.

Sobald man sich an das Chaos gewöhnt hat, blickt man hinter die Kulissen Istanbuls. Türkische Männer mittleren Alters halten einen Plausch, umarmen sich herzlich, handeln, lachen und nehmen sich Zeit füreinander. Altmodisch Grand Bazaar / Kapalar, Istanbul, Turkey. gekleidete Frauen stehen vor Gewürzständen, halten sich kleine Holzkellen unter die Nase und unterhalten sich angeregt. Dazwischen findet man viele High-Fashionistas, lässig-elegante Typen und so manch einen Paradiesvogel. Die Vielfalt der Menschen in Istanbul erinnert mich an unser Berlin. Hier findet jeder seinen Platz. Hier trifft Moderne auf Tradition. Die Bars sind jeden Tag gut besucht. Es gehört hier zu einem normalen Tag dazu, dass man gemeinsam Tee trinkt, raucht und Karten spielt. Es scheint so, als würden die Menschen in Istanbul das sogar mehrmals am Tag machen. Trotz der Hektik läuft die Zeit langsamer. Der Tag wird so unendlich wie die Stadt selbst.

Fine Da Istanbul für seine guten Augenkliniken bekannt ist, ließ ich mir dort auch noch die Augen lasern. Ich hatte -2,75 Dioptrien und sah ab ca. 60 cm verschwommen. Die Augenlaser-Behandlung wäre für mich eine sichere Angelegenheit, bestätigte mir mein Augenarzt in Deutschland. Und selbst der riet mir, mich nicht in deutschen Großstädten lasern zu lassen, weil die Kliniken ein Schweinegeld verlangen und die Leistung nicht besser ist, als im Umland oder sogar im Ausland. Da die Preise in München und Umland alle bei über 3000 Euro lagen, entschied ich mich für Istanbul. Die Ärzte in Istanbul sind sehr gut und die Verfahren stets nach neuester Technik. Damit auch der Ablauf und die Sprachbarriere kein Thema sind, habe ich über die deutsche Reiseagentur LaserTravel gebucht. Ich und mein Freund durften die ganze Zeit über in der Klinik bleiben und wurden herzlich umsorgt. Am nächsten Morgen nach dem Lasern waren wir schon wieder auf dem Weg ins Zentrum von Istanbul, diesmal ohne Brille. Wer also einen tollen Städtetrip an den Bospurus plant und sich vielleicht auch die Augen lasern lassen möchte, dem kann ich das ohne Bedenken empfehlen!

alte Bauten Verlässt man die „Touristengebiete“ Istanbuls, bekommt man nochmal einen ganz anderen Eindruck der Millionenmetropole. Runtergekommene Häuser und Innenhöfe wirken trist und grau, überall sind Scheiben eingeschlagen und Stacheldraht schlängelt sich durch die Zäune. Die Tristheit wird jedoch durch die Bewohner belebt.Da wird die Fußmatte geklopft, die Tür poliert und – natürlich – getratscht. Istanbul lebt. Besser kann man es nicht ausdrücken. Die Menschen sind wahnsinnig nett und so herrlich emotional, ich habe mich wirklich wohl gefühlt. Man sollte immer ein Smartphone dabei haben, um den Übersetzer zu nutzen. Nicht alle Türken sprechen Englisch und es ist Gang und Gebe, sich über den Google Translator zu unterhalten.

Es gibt aber sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten wie den Grand Bazar, die Hagia Sophia und den Bosporus. Ich kann aber wirklich jedem empfehlen, sich einfach mal in dieser wunderbaren Stadt treiben zu lassen. Tee zu trinken, Plausch zu halten, an Gewürzen zu schnuppern. Egal in welche Straße du einbiegst, es warten viele spannende Eindrücke und Begegnungen auf dich!

Amazing night view of Blue Mosque - Istanbul, Turkey Schade, die vier Tage waren so schnell vorüber, denn die Stadt ist so fantastisch, tolle Sehenswürdigkeiten, herzliche Menschen und so vieles mehr! Ich freue mich schon auf den nächsten Trip nach Istanbul! Es gibt hier noch so viele schöne Dinge  zu sehen oder die man erleben kann. Istanbul war einfach nur wunderbar – genau das richtige für die ersten Tage mit voller Sehkraft!

 

Seefeld in Tirol: Naturschönheit in Österreich

Lesedauer 3 Minuten

Seefeld in Tirol: Naturschönheit in Österreich

Die schroffen Gebirgszüge der Alpen beeindrucken Sie immer wieder aufs Neue? Sie lieben die frische Bergluft, die saftigen Bergwiesen auf denen Kühe idyllisch grasen und das einzigartige Panorama, welches sich Ihnen nach einem anstrengenden Aufstieg bietet, raubt Ihnen den Atem? Trotzdem darf es Ihrem Urlaub an Action & Spannung nicht fehlen? Oder träumen Sie von einem erholsamen Wellnessurlaub mit einzigartigem Panorama und einem umfangreichen Kultur- und Freizeitangebot? All das und noch viel mehr, erwartet Sie in der beliebten Olympiaregion Seefeld in Tirol.

Seefeld in Tirol

Die Gemeinde Seefeld in Tirol selbst, liegt auf 1.180 m Seehöhe, gehört zum österreichischen Bezirk Innsbruck Land und fasst etwas mehr als 5.000 Einwohner.Der Urlaubsort ist beliebt bei Alt und Jung, Sportlern und Erholungssuchenden sowie Normalos und Promis. Für letztere stehen in Seefeld zwei erstklassige 5-Sterne Hotels sowie 27 ausgezeichnete 4-Sterne Hotels zur Verfügung. Besonders für Wellness-Begeisterte und Liebhaber exzellenter regionaler Küche, ist in Seefeld so einiges geboten.

Egal ob Sommer oder Winter – Seefeld ist immer eine Reise wert

Die Olympiaregion Seefeld gilt als Mekka für Langlauf- und Biathlonfans: Auf den über 279 perfekt präparierten Loipenkilometern aller Schwierigkeitsgrade, können Profis wie Amateure sich verausgaben und dabei das einzigartige Bergpanorama des Seefelder Hochplateaus genießen. Außerdem besitzt Seefeld eine der modernsten Biathlon-Anlagen Europas, welche für bis zu 30 Schießstände ausgelegt ist. Nicht zuletzt deswegen, hat sich der beliebte Wintersportort nach den Olympischen Jugendwinterspielen in 2012, auch die Nordische Ski-Weltmeisterschaft im Jahr 2019 gesichert und damit den Favoriten Oberstdorf deplatziert.

Aber nicht nur die ausgezeichneten Langlauf-, Ski und Biathlonmöglichkeiten locken Jahr für Jahr unzählige Touristen nach Seefeld – auch das große Freizeitangebot abseits der Pisten begeistert: Rodeln, Snowrafting, Schneeschuhwandern, Schlittschuhfahren oder wie wär es mit einer winterlichen Pferdekutschfahrt?

Wer seinen Urlaub in Seefeld lieber bei wärmeren Temperaturen verbringen möchte, den erwarten auch im Sommer zahlreiche Outdoor-Aktivitäten: Mehr als 650 km Wanderkilometer, über 266 km Lauf- und Nordic Walking Strecken sowie ein Radwegenetz, welches mehr als 570 km fasst, steht zur sportlichen Ertüchtigung bereit.

 

Übernachten in Seefeld – zentrale Lage und super Preis-Leistungsverhältnis

4 Sterne Hotel zum Gourmet Seefeld Tirol Wer sich nicht nur auf der Durchreise nach Seefeld befindet, sondern gerne auch übernachten möchte, der findet unzählige Angebote von gemütlichen Pensionen, aber auch 3-4 Sterne Hotels die durchaus bezahlbar sind und Sie mit allen Annehmlichkeiten, wie  Sauna, bester Kulinarik durch Halbpension und vieles mehr verwöhnen. Unser Tipp: Ein neues 4 Sterne Gourmet Hotel mit viel Individualität und Lebensfreude hat erst vor kurzem seine Pforten für Gäste eröffnet.  Je nach Saison und Zimmer kann man ab 79 Euro ein schönes Zimmer mit traumhafter Aussicht mit Bergpanorama buchen.

 

Urlaub in Seefeld – hier kommt jeder auf seine Kosten

Sport in Seefeld Nach einem actionreichen Outdoor- oder ruhigem Wellnesstag oder wenn das Wetter tatsächlich mal nicht ganz so mitspielt, können Sie in Seefeld neben unterschiedlichen kulturellen Highlights und regionalen Festlichkeiten, auch ausgiebig shoppen gehen. Unzählige Geschäfte& Boutiquen für den kleinen und großen Geldbeutel locken mit besonderen Angeboten. Tolle Sport- und Freizeitmode von namhaften Herstellern, gibt es beispielsweise im Familienbetrieb SAILERstyle zu entdecken. Aber auch Schuhe von internationalen Designern und Sportequipment jeglicher Art finden sich im Ort.

Alles in allem kommt bei einem Urlaub in Seefeld jeder auf seine Kosten und kann erholsame und gleichermaßen aktive Tage im beliebten österreichischen Ferienort verbringen!

Weitere hochwertige Blogbeiträge zu Österreich finden Sie unter:

Reiseblog über Sehenswürdigkeiten in Wien – Österreich
Reiseblog über Österreich allgemein

Sie interessieren sich für weitere spannende Themen zum schönen Österreich wie zum Beispiel Skigebiete in Österreich? Blogbeiträge dazu finden Sie unter:

Reiseblog über das Zillertal in Österreich
Reiseblog über Ischgl in Österreich
Reiseblog über Ski-Gebiete in Tirol – Österreich
Reiseblog über Mayrhofen in Österreich
Reiseblog über Skigebiete in Österreich – allgemein
Reiseblog über das Hotel Seefeld –  4 Sterne Natur & Spa Hotel Lärchenhof

Doch noch nicht überzeugt? Wir haben weitere 10-Topreiseziele in Österreich für euch erkundet und zusammengefasst – gleich weiterlesen!

Mallorcas schönste Buchten – Tipps zum Relaxen und wo Sie Ihren Badeurlaub unbeschwert genießen können

Lesedauer 6 Minuten

Mallorcas schönste Buchten – Tipps zum Relaxen und wo Sie Ihren Badeurlaub unbeschwert genießen können

Strand Cala Llombards - Mallorcas schönste Buchten - Tipps zum Relaxen und wo Sie Ihren Badeurlaub unbeschwert genießen können Mallorca hat zahllose echte Traumstrände – kleine Buchten, wilde Naturstrände, die nur zu Fuß erreichbar sind und große, von Palmen gesäumte Buchten mit kilometerlangen Sandstränden. Gut 120 Strände und Buchten findet man an den Küsten Mallorcas, jeder Strand und jede Bucht besitzt seinen ganz eigenen Charme. Mallorca gehört nicht umsonst zu der meistbesuchten

Es Trenc – Der letzte Naturstrand der Insel wird von riesigen Dünenfeldern begrenzt

Es Trenc ist ein echter Traumstrand umringt von Dünen, schneeweißem Sandstrand und Türkis schimmerndem Meer. Schöne Orte bleiben auch auf Mallorca nicht lange unbekannt, durch die Nähe zu Palma ist der Strand natürlich an Wochenenden und Feiertagen sehr gut besucht. Wer keine Lust auf Trubel hat und es etwas ruhiger haben will, der braucht vom Parkplatz aus (egal in welche Richtung) nur ein paar Minuten zu laufen, dann wird es ruhiger werden. Die schöne unberührte Dünenlandschaft lädt auch an kühleren Tagen zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

Cala Figuera – Der schöne Strand auf der leicht abgelegenen Halbinsel Formentor

In entgegengesetzter Himmelsrichtung, im eher rauen Nordosten der Insel, liegt mit der Bucht Cala Figuera auf der Halbinsel Cap Formentor eine weitere sehr schöne und dementsprechend populäre Badestelle. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ort im Süden Mallorcas, zeichnet sich die nördliche „Feigenbucht“ vor allem durch ihren feinen und sauberen Sand aus, der Ausblick auf das Mittelmeer hier ist atemberaubend.

Cala Millor-  Die nächtliche „Partymeile“ gleich hinter der lebendigen Promenade

Weitaus belebter und urbaner zeigt sich hingegen die Bucht Cala Millor mit ihrem bis zu 60 Meter breiten Sandstrand nahe dem gleichnamigen Ferientort. Wer im Badeurlaub auch Wert auf viel Betrieb und Nachtleben legt, ist hier genau richtig, Hotels, Geschäfte, Bars und Restaurants gibt es entlang der fast zwei Kilometer langen Strandpromenade in Hülle und Fülle. Übrigens, viele halten den Strand von Cala Millor für einen der schönsten der Insel.

Besonders an windigen Tagen türmen sich große Wellen auf und bieten einen spektakulären Anblick. Das sonst seichte Wasser, bietet viel Platz zum Planschen und herumtoben, auch die erstklassige Ausstattung machen den Strand zu einem Favoriten unter den Badegästen.

Cala Ratjada – Baden, Tauchen und entspannen zwischen Dünen und Wäldern

Strand Cala Agulla Ebenfalls im Nordosten liegt die Cala Ratjada („Rochenbucht“) nahe der kleinen Stadt Arta. Cala Ratjada ist unter den Urlaubern einer der beliebtesten Urlaubsorte auf Mallorca. Cala Ratjada bietet den Urlaubern viele schöne Buchten, die zum Baden einladen. Zu den schönsten gehört die Cala Agulla, der feinsandige zirka 500 Meter lange Sandstrand gehört wohl zu den schönsten Stränden an Mallorcas Küste. Da der Strand stark frequentiert ist, besteht die Möglichkeit auf die Buchten San Mol oder Cala Cat (Katzenbucht) auszuweichen. Son Moll wird wegen ihrer guten Erreichbarkeit und der Hotelnähe, die Cala Gat wegen Ihrer interessanten Unterwasserlandschaft bei Tauchern und Schnorchlern sehr geschätzt.

Cala Torta – Unberührte Natur und herrliche Sanddünen laden zum unbeschwerten baden ein

Die Cala Torta („Torten-Bucht“), kristallklares, türkisfarbenes Wasser verbreiten eine karibische Atmosphäre. Beliebt ist die Bucht auch wegen des geringen Bootsverkehrs, Badegäste mit einer Vorliebe für FKK fahren ebenfalls gerne hier her, da man in der weitläufigen Dünenlandschaft vor neugierigen Blicken geschützt ist. Auch unter Windsurfern ist die Cala Torta ein Begriff, denn an windigen Tagen herrschen hier optimale Bedingungen für Windsurfer.

Cala Varques – Ein Juwel unter Mallorcas Stränden – schroffe Felsen, türkisfarbenes Meer und traumhaft schönem Sandstrand

Klein aber fein und nur mit dem Boot oder zu Fuß zu erreichen, zeigt sich auch die Cala Varques („Barken-Bucht“) zwischen S’Estany d’en Mas und Cales de Mallorca an der Küste der Gemeinde Manacor. Von schroffen Felsen und vieler unterirdischer Grotten eingerahmt, präsentiert sich der kleine Sandstrand mit seinem feinen hellen Sand äußerst sauber. Sehr populär ist die Gegend speziell unter den Kletterern, die dort ihren Mut und Geschicklichkeit an den Felswänden über dem Meer gerne unter Beweis stellen. Da es dort keinerlei Restaurants oder Bars gibt, sollten Sie sich ausreichend Essen und zu trinken mitnehmen.

Cala sa Nau – Ein Strand wie aus dem Bilderbuch, prämiert und von Tauchern geliebt

Noch immer den Status eines Geheimtipps genießt hingegen die Cala sa Nau zwischen Cala d’Or und Portocolom auf dem Gemeindegebiet von Felanitx, der mit der „Blauen Flagge“ für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnete Strand ist windgeschützt und sehr gepflegt. Das weithin für seine steilen Wände bekannte Kletterrevier sowie Schnorchel – und Tauchgebiet wird wegen der faszinierenden „Mariengrotte“ von Unterwasserenthusiasten gerne aufgesucht.

Cala Llombards – Schöne Mallorquinische Atmosphäre rund um die kleine Bucht Cala Lombards

Die hübsche kleine relativ unbekannte Bucht ist von Felsen und Pinien umrandet, der Sandstrand ist schön weiß und das Meer ist kristallklar. Optimale Voraussetzungen also zum Relaxen oder zum Tauchen und schnorcheln. Auch die Umgebung ist erkundenswert, ein Spaziergang entlang der herrlichen Küste in Richtung Cala Santanyi, sorgt für ausreichend Entspannung und Erholung. Die 60 Meter lange und bis zu 116 Meter breite Cala Llombards an der Südostküste Mallorcas, inklusive der Nachbarbuchten Caló des Macs und s’Olla, grenzen an das im Meer stehende Naturdenkmal des Felsentores es Pontàs. Hier trifft man auch noch viele Einheimische und findet ein authentisches Ambiente vor, der Strand ist bis auf einige kleine Bootshäuser noch unbebaut.

Cala de Portals Vell – Drei Strände für jeden Geschmack mit toleranter Mischung

Nur wenige Kilometer von dem besonders bei Briten beliebten Ferienort Magaluf entfernt befindet sich die auch unter ihrem Spitznamen „Drei Finger Bucht“ bekannte Cala de Portals Vells als Teil der Gemeinde Calvía. Die drei feinen und flach abfallenden Sandstrände Sa Caleta, Platja del Mago und Platja del Rei verfügen alle über sauberes Wasser sowie sanften Wellengang. Nacktbader, Jachtbesitzer und Taucher geben sich hier ein Stelldichein.

Sa Calobra – Vielleicht die spektakulärste und atemberaubendste Wahl für einen morgendlichen Badeausflug

Nicht zuletzt hält natürlich auch die raue Westküste Mallorcas eine empfehlenswerte Bucht für fröhlichen Badespaß parat, der schmale und felsige Strand des Ortsteils Sa Calobra der Gemeinde Escorca in der Region Serra de Tramuntana ist zwar relativ klein, bietet aber durch seinen schönen alten Baumbestand auch viel Schatten. Die Anfahrt ist durch Haarnadelkurven und der engen steilen Straße nichts für schwache Nerven. Jeder der unter Höhenangst leidet, sollte besser den Strand über den Wasserweg über puerto de Soller ansteuern. In der Mittagszeit oft überfüllt, sollte man dort am besten morgens baden, frühstücken kann man gut und gemütlich in einer der kleinen Bars gleich nebenan.

Wer das Abenteuer liebt und dementsprechend ausgestattet ist, der kann hinter der Bucht eine steile Schlucht ersteigen, nach ca. 4 bis 5 Stunden Mühe gelangt man bis zum Restaurant de Escorca und kann von dort aus eine fantastische Kulisse genießen.

Weitere interessante Themen auf unserem Reiseblog zu Mallorca finden Sie hier:

Reiseblog über die 10 schönsten Fahrradtouren auf Mallorca
Reiseblog über die 10 schönsten Strände auf Mallorca

Reiseblog über die 10 schönsten Wanderwege auf Mallorca
• Reiseblog über Wandern auf Mallorca im Herbst

Reiseblog über die 10 TOP Restaurants auf Mallorca
Reiseblog über die 10 TOP Restaurant auf Palma de Mallorca

Reiseblog über die schönsten Golfplätze auf Mallorca
Reiseblog über eine Städtereise Palma de Mallorca

Noch weitere spannende Themen auf unserem Reiseblog zu Mallorca sind hier aufgelistet:

Reiseblog über Ferienwohnung in Palma de Mallorca vermieten
• Reiseblog über Ferienwohnung in El Arenal mieten
Reiseblog über Immobilien auf Mallorca kaufen
Reiseblog über Auto mieten / Versicherung / Police

Weitere Artikel aus unserem Reiseblog die Sie interessieren könnten:

Sie interessieren sich für andere schöne Orte auf Mallorca? Spannende Blogbeiträge dazu finden Sie unter:

Reiseblog über Alcudia auf Mallorca
Reiseblog über Antratx auf Mallorca
Reiseblog über Arta auf Mallorca
Reiseblog über Cala Bona auf Mallorca
Reiseblog über Cala d’Or auf Mallorca
Reiseblog über Cala Figuera auf Mallorca
Reiseblog über Cala Llombards auf Mallorca
Reiseblog über Cala Ratjada auf Mallorca
Reiseblog über Camp de Mar auf Mallorca
Reiseblog über Campos auf Mallorca

Reiseblog über Can Pastilla auf Mallorca
Reiseblog über Can Picafort auf Mallorca
Reiseblog über Canyamel auf Mallorca
Reiseblog über Coll d´Den Rabassa auf Mallorca

Reiseblog über Deia auf Mallorca
Reiseblog über Estellencs auf Mallorca
Reiseblog über Llucmajor auf Mallorca
Reiseblog über Magaluf auf Mallorca
 Reiseblog über Palma Nova auf Mallorca
Reiseblog über Pollenca auf Mallorca
Reiseblog über Portals Nous auf Mallorca
Reiseblog über Port de Pollenca auf Mallorca
Reiseblog über Portixol auf Mallorca
Reiseblog über Portocolom auf Mallorca
Reiseblog über Porto Petro auf Mallorca
Reiseblog über Puerto Cristo auf Mallorca
Reiseblog über Sa Coma auf Mallorca

Reiseblog über Santa Ponca auf Mallorca
Reiseblog über S´Arenal auf Mallorca
Reiseblog über Sant Elm auf Mallorca

Reiseblog über Sa Coma auf Mallorca
Reiseblog über S’Illot auf Mallorca
Reiseblog über Soller auf Mallorca
Reiseblog über Valdemossa auf Mallorca

Paris – Vive la France! Glitzernde Hauptstadt Fankreichs, Stadt der Liebe und vieler berühmten Sehensürdigkeiten!

Lesedauer 4 Minuten

Paris – Vive la France! Glitzernde Hauptstadt Fankreichs, Stadt der Liebe und vieler berühmten Sehensürdigkeiten!

Paris, die Hauptstadt Frankreichs, befindet sich in der Region Ile-de-France im nördlichen Teil des Landes. Die glitzernde Weltstadt lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt ein. Ihr Couple visiting Paris besonderer Charme und die weltberühmten Sehenswürdigkeiten und machen die Stadt der Liebe unwiderstehlich. Daher stellt die schillernde Weltstadt Paris ein ausgesprochen beliebtes Reiseziel dar. Unzählige verliebte Paare zieht es in diese charmante Stadt, die eine so einzigartige Atmosphäre verströmt. Doch auch auf Familien und Singles übt Paris eine unglaubliche Anziehungskraft aus. Neben den weltberühmten Sehenswürdigkeiten ist es die heitere und elegante Lebensart, die die Besucher bezaubert und in ihren Bann zieht. In Paris ist immer Saison. Doch es gibt Empfehlungen für die beste Reisezeit. Im Frühsommer und im Frühherbst entwickelt die faszinierende Stadt ihr einzigartiges Flair in besonders hohem Maße.

Ein Besuch empfiehlt sich im Mai und Juni sowie im September und Oktober. Die Millionenmetropole nimmt fast die gesamte Region ein, denn die Vororte, die zum Glanz der leuchtenden Märchenstadt beitragen, grenzen nahtlos an das eigentliche Stadtgebiet. Wer Paris besucht, sollte auch einen Abstecher in diese Orte einplanen. Diese Städte an der Peripherie der Weltstadt können auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken und bieten dadurch eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten. Bei einer Städtereise nach Paris darf ein Besuch in Versailles nicht fehlen, die ehemalige Königsresidenz in Vincennes am südöstlichen Rand der Hauptstadt ist ebenfalls sehenswert. Im Südwesten befindet sich die Stadt Boulogne-Billancourt.

Sie ist nahtlos mit der Hauptstadt verbunden und sehr gut erreichbar. Hier bietet sich vor allem die Kirche Notre-Dame-des-Menus für eine Besichtigung an. Nördlich des Stadtgebietes, im 16. Pariser Arrondissement, liegt der berühmte Bois de Boulogne. Er weist eine Ausdehnung vom über 8 km² auf und stellt damit einen der größten Stadtparks der Welt dar. Das Highlight im Bois de Boulonge, der mehrere botanische Gärten beherbergt, ist eine der berühmtesten Pferderennbahnen Frankreichs, die legendäre Rennbahn Longchamps.

 Sehenswürdigkeiten in Paris

Die „Stadt der tausend Lichter“ besitzt mit dem Eiffelturm ein weltbekanntes Wahrzeichen. La Blick ber Paris Tour Eiffel ragt mit 324 Metern Höhe weithin sichtbar über der Metropole auf. Die oberste Aussichtplattform befindet sich in einer Höhe von 276,10 Metern. Sie ist bequem mit Aufzügen erreichbar und gilt als eine der höchsten Aussichtsplattformen in Europa. Der Eiffelturm beherbergt mehrere hochkarätige Restaurants. Zu den weltberühmten Sehenswürdigkeiten gehören neben dem Arc de Triomphe und dem Moulin Rouge auch die Kathedrale Sacré Cœur, das Musée du Louvre, Notre Dame und das Panthéon.

Die Seine-Metropole weist Baudenkmäler aus mehreren Jahrtausenden auf. Leider sind jedoch aus der römischen Epoche nur noch Fragmente erhalten. Die Palette an sehenswerten Gebäuden aus Mittelalter und Neuzeit ist allerdings umso reichhaltiger. Die besondere Atmosphäre, die die charmante Stadt auszeichnet, findet sich jedoch nicht in Denkmälern und Museen. Dieses Flair findet sich im heiteren, lebensfrohen Miteinander auf den weitläufigen Plätzen, auf den Boulevards und in den kleinen, verträumten Gässchen der berühmten Künstlerviertel. Auch in den vielbesuchten, großzügigen Parks und in Cafés, Bistros und Restaurants ist diese spezielle Lebensart spürbar. In Sachen Gastronomie hat die Weltstadt unglaublich viel zu bieten, vom Bistro bis hin zum Luxusrestaurant der Extra-Klasse ist alles vertreten. Dabei ist Paris nicht immer und überall ein teures Pflaster.

Wer genauer hinschaut, kann günstige oder gar kostenlose Angebote finden. Am 14. Juli, dem Paris, Louvre Square at night Nationalfeiertag, und an jedem ersten Sonntag in den Monaten zwischen Oktober und März gewährt der weltberühmte Louvre freien Eintritt für jedermann. Journalisten, EU-Bürger unter 26 Jahren und Behinderte haben ganzjährig kostenlosen Zugang zu diesem einzigartigen Museum. Ungeachtet der Nationalität dürfen unter 26-jährige den Louvre jeden Freitag nach 18.00 kostenlos besichtigen. Die Weltstadt scheint ein Herz für junge Leute zu haben: Nationale Sehenswürdigkeiten wie Arc de Triomphe, Panthéon oder Conciergerie bieten EU-Bürgern zwischen 18 und 26 Jahren freien Eintritt. Allen jungen Menschen unter 26 Jahren steht das Centre George Pompidou und das Musée d’Orsay kostenlos offen. Doch es gibt noch weitere Schnäppchen, beispielsweise kostenlose Weinproben oder Friseurbesuche für junge Erwachsene. In sehr vielen Restaurants, Cafés und Parks ist freies W-LAN verfügbar.

 Billig nach Paris?

Ebenso, wie es in Paris günstige Angebote in Sachen Kultur und Erlebnisse gibt, finden sich auch billige Anreisemöglichkeiten. Paris weist selbstverständlich eine erstklassige Verkehrsanbindung auf und ist per Auto, Schiene oder Flugzeug schnell und bequem erreichbar. Vier internationale Flughäfen wickeln das gigantische Passagieraufkommen rund um die Weltstadt ab. Kostengünstig gestaltet sich die Anreise durch die Nutzung von Aktionen bei Billigfliegern oder dem Europa-Sparpreis der Bahn.

Die größten Bahnhöfe der Stadt bieten direkte Verbindung zu europäischen Metropolen. Die Fernreisebusse locken ebenfalls mit äußerst attraktiven Konditionen. Unschlagbar preiswert ist die Anreise mit einer Mitfahrzentrale, in den entsprechenden Internetportalen finden sich Fahrer und Mitfahrer. Die Verkehrsanbindung innerhalb der der Millionenstadt ist hervorragend. Wer sich ein Urlaubsquartier in einem der ruhigeren und durchaus etwas preiswerteren Vororte aussucht, gelangt sehr schnell und bequem in das Herz der Stadt.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Paris weisen eine große Bandbreite auf. Luxushotels der Extraklasse sind ebenso vertreten wie relativ preiswerte Pensionen, Hostels und Privatunterkünfte. Für einen längeren Aufenthalt bieten sich Ferienwohnungen an, diese werden allerdings häufig nur ab einer bestimmten Mindestanzahl an Übernachtungen vermietet. Wer billig nach Paris kommen möchte, kann bei der intensiven Suche im Internet durchaus attraktive Angebote finden.